Sesam öffne Dich: So vielseitig sind digitale Schließzylinder

Bauen


 

TOBIAS

BAUDINO Editor

schreibt Bau-Content 

Foto: Burg-Wächter, secuENTRY FS Fingerscan
Türöffnung per Fingerprint: komfortabel und sicher Foto: Burg-Wächter, secuENTRY

Bist Du auch so genervt vom schweren Schlüsselbund in Deiner Tasche? Was man da so tagtäglich alles an Metall mit sich rumschleppt ist schon nicht ohne. Doch das muss nicht sein. Der beste Beweis ist das Auto. Bei neueren Modellen kann der Schlüssel beim Starten getrost in der Tasche bleiben. Und das geht auch bei der Haustür – mit dem secuEntry-System von Burg-Wächter.

 

#smarthome

 


Pincode – der „Schlüssel im Kopf“ ist jederzeit parat Foto: Burg-Wächter, secuENTRY FS Fingerscan
Pincode – der „Schlüssel im Kopf“ ist jederzeit parat Foto: Burg-Wächter, secuENTRY FS Fingerscan
Foto: Burg-Wächter, secuENTRY - iPhone -
Mit der kostenlosen Key-App wird das Smartphone zum Türöffner Foto: Burg-Wächter, secuENTRY - iPhone -


 

#fingerprint #keyfree #smartlock


Smartphone, E-Key, Pincode, Fingerprint. Die „After-Key-Generation“ öffnet Türen smarter, komfortabler und sicherer denn je. Ohne Sorge vor Schlüsselverlust oder illegalen Nachschlüsseln. Burg-Wächter setzt mit seinem elektronischen Zylinder secuEntry auf Individualität: Bei vier verschiedenen Öffnungsmedien findet jeder „Schließtyp“ seinen Favoriten. Oder auch mehrere.



Pincode: Schlüssel im Kopf

Wer keine Lust auf Ballast in der Tasche hat, nimmt den Pincode – der „Schlüssel im Kopf“ ist jederzeit parat und wiegt nichts. Jede 6-stellige Zahlenkombination ist möglich, lässt sich schnell ändern und gibt hohe Sicherheit. Die Eingabe erfolgt über die beleuchtete Tastatur. Bis zu 50 Nutzer mit individuellen Pincodes sind bereits beim Einstiegsmodell secuENTRY PINCODE möglich. 


Fingerprint: immer zur Hand

Auch der Finger ist – im wahrsten Sinne des Wortes – stets zur Hand. Und belastet obendrein nicht das Gedächtnis. Die Fingerprint-Version des secuENTRY hat zusätzlich zum Pincode die sogenannte „Lebendfingererkennung“.

 

Sie kombiniert Komfort und hohe Sicherheit beim Zutritt. Das Einprogrammieren von bis zu 24 individuellen Fingerabdrücken ist einfach und schnell erledigt. 

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Smartphone: telefonieren, surfen und … Türen öffnen

Das Handy ist ebenfalls für die meisten ständiger Begleiter. Mit der kostenlosen Key-App des Sicherheitsspezialisten, erhältlich in allen App & Play-Stores, wird das Smartphone zum praktischen Türöffner. Das Startpaket beinhaltet Öffnungsvorgänge für 30 verschiedene Nutzer. Wer mehr benötigt, kann upgraden.


Transponder: handlich und sicherer als jeder Schlüssel

Möglichkeit Nummer vier ist ein handlicher Transponder. Er gehört bei jedem secuEntry-Modell zur Grundausstattung. Anders als beim Vorgänger aus der „Schlüssel-Epoche“ ist der Verlust des E-Keys folgenlos: Seine Öffnungsfunktion lässt sich mit einem Klick löschen. Davon können klassische „Schlüsselverlierer“ nur träumen.

Und welcher Schließtyp bist Du?



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